header partner

Arten des Hörverlustes

Entspanntes Hören bringt Lebensqualität.

Dass man nicht mehr so gut hört, merken als erstes die anderen. Familienmitgliedern und Freunden fällt auf, dass man häufiger als üblich nachfragt, am Telefon ungewöhnlich laut spricht oder der Fernseher beinahe die Nachbarn mit unterhält. Sie selbst fühlen sich schnell erschöpft und versuchen, Situationen zu meiden, die unangenehm für Sie sind, zum Beispiel Unterhaltungen in größeren Gruppen oder mit einer lauten Geräuschkulisse. Eine Hörminderung kann unterschiedliche Auswirkungen auf Ihr Leben haben, vor allem auf den Kontakt zu Ihren Mitmenschen. Die Sprache verschwimmt und so manches Wort kommt bei Ihnen nicht mehr richtig an.
  

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, etwas dagegen zu unternehmen.

Für einen Hörverlust gibt es verschiedenste Ursachen. Der Grad der Schwerhörigkeit lässt sich in einem individuellen Tonaudiogramm darstellen. Dafür misst man die Hörschwelle für unterschiedliche Frequenzen, also die Lautstärke, ab der man einen Ton zum ersten Mal hört. Je nachdem wie tief diese Hörschwelle liegt, kann man den Grad der Hörminderung ableiten. Häufig hört man nicht auf allen Frequenzen gleich gut bzw. schlecht: Ein Hörverlust ist frequenzabhängig. Das erklärt auch, warum man erste Einschränkungen beim Hören selbst oft gar nicht bemerkt.

Eine Hörminderung schleicht sich langsam ein. Das Gehirn entwöhnt sich, bestimmte Laute zu hören. Diese ermüdeten Bereiche müssen erst wieder trainiert werden. Das Tragen eines Hörsystems hilft Ihnen, Schritt für Schritt Klänge wieder wahrzunehmen, die sie schon längst vergessen hatten. Sie können Ihr Gegenüber wieder ganz entspannt verstehen. Lassen Sie Ihr Gehör nicht müde werden. Je früher Sie sich für ein Hörsystem entscheiden, umso leichter fällt Ihnen der Weg zurück in eine erfüllte Hörwelt. Es gibt keinen Grund, auch nur einen Tag länger auf ein erfülltes Hör-Erleben zu verzichten.

Hoerverlust Grafik